Nr. 3/2009
Seite 34
ECHO
ECHO
ECHO
ECHO
ECHO
ECHO
ECHO
ECHO
ECHO
ECHO
ECHO
ECHO
ECHO
ECHO
ECHO
ECHO
ECHO
ECHO
ECHO
ECHO
Elke Weckner-Lömm und Bürgermeister Peter Kunert hießen
Dirk Niebel auf Burg Querfurt willkommen.
Elke-Weckner-Lömm wie immer mit viel Überzeugungskraft
im Gespräch auf Burg Querfurt.
Sie stellten sich den Fragen: v.l. D. Gremmer, E. Weckner-Lömm, M. Maas, J. Meinicke.
Anzeigen
www.zukunftswerkstatt50plus.de
www.zukunftswerkstatt50plus.de
Zukunfts
werkstatt
50plus
TIBP GmbH
Projektleitung
0 34 76 / 5 59 90 50
Das Netzwerk.
Mit Erfahrung.
WIR Wirtschaftsgespräche in der Region
Liberale Initiative Mittelstand Sachsen-Anhalt e.V.
Elke Weckner-Lömm
Hallesche Straße 53/06536 Roßla
Tel. 03 46 51 / 9 32 62
Cornelia Pohler (sitzend) ist überglücklich, für Ines Petonjic im Klubhaus Hettstedt
arbeiten zu dürfen. Die Klubhaus-Inhaberin hat noch keinen Tag bereut, sich für die
49-jährige als ihre Assistentin entschieden zu haben, auch wenn sie anfänglich skep-
tisch war. Frau Pohler hält ihr in vielen Fällen den Rücken frei, ist zuverlässig, akku-
rat und planvoll. C. Pohler verfügt über langjährige Erfahrungen im Büro wie auch
in der Selbständigkeit. ,,Ich habe alles gemacht, um Geld zu verdienen", so Fr. Pohler.
Das kommt ihr jetzt zu Gute und macht sie für ihre neue Chefin fast unentbehrlich.
Personalvermittler Rene Nauman kennt
die Sorgen und Nöten beider Seiten.
Beschäftigungspakte für Ältere
in den Regionen eine gute Einstellung!
Das
Bundesprogramm
"Perspektive
50plusBesschäftigungspakte für Ältere
in den Regionen", gestartet 2005, befindet
sich jetzt in der zweiten Phase. Ging es in
der 1. Phase noch um die Schaffung von re
gionalen Netzwerken zur dauerhaften In
tegration arbeitsloser Frauen und Männer
zwischen 49 und 64 Jahren, verfolgt die
2. Programmphase die Weiterentwicklung
des Modellprojekts in ein selbstverständ
liches Element der Arbeitsmarktpolitik.
2009 stehen soziale und fachliche Kom
petenzen sowie Mobilität und Gesundheit
im Mittelpunkt, da Aktivitäten zu diesen
Themen maßgeblich zur Förderung der
Leistungs und Beschäftigungsfähigkeit
älterer Langzeitarbeitsloser beitragen und
den Vermittlungserfolg deutlich erhöhen.
Diesen Kernthemen stellt sich auch der
Beschäftigungspakt ,,Zukunftswerkstatt
50plus". In dem seit Sommer diesen Jahres
installierten ,,Gesundheitspilot" werden
Mittel und Wege geprüft, um gesundheit
lich beeinträchtigte Projektteilnehmer
der Zukunftswerkstatt 50plus besser auf
die Aufnahme einer sozialversicherungs
pflichtigen Tätigkeit vorzubereiten und in
den Arbeitsmarkt zu integrieren.
Mobilität ist eine grundlegende Anforde
rung an alle Arbeitnehmer. Vom Wohnsitz
zur Arbeitsstelle zu fahren oder gar für
eine neue Arbeitsstelle den Wohnort zu
wechseln, ist Alltag in der modernen Ar
beitswelt. Es ist deshalb von großer Bedeu
tung, alle Möglichkeiten gemeinsam mit
Arbeitgebern, Bewerbern und auch der Ar
beitsverwaltung auszulotsen, denn es gibt
zahlreiche Förderungen der individuellen
Mobilität. Darunter fallen unterstützende
Maßnahmen beim Führerscheinerwerb,
Fahrsicherheitstraining, Übernahme von
Fahrkosten, Unterstützung beim Erwerb
eines Fahrzeuges, Erstattung von Fahrten
zum Bewerbungsgespräch oder Mobili
tätshilfen beim Umzug und anderes mehr.
Durch all diese Hilfestellungen erreicht
das Bundesprogramm zugleich eine so
genannte ,,geistige Mobilität", denn durch
die Beratung und Begleitung eröffnen sich
den Frauen und Männern neue Perspekti
ven, die helfen, eingefahrene Denkmuster
aufzubrechen. Das ein älterer Mensch oft
mehr als nur eine geänderte Überzeugung
braucht, um sein Heil auf dem Arbeits
markt in den alten Bundesländern oder
gar im Ausland zu suchen, ist dabei allen
bewusst. Die Lösung der individuellen
Probleme und der Probleme auf dem Ar
beitsmarkt bedingen Offenheit für neue
Ansätze, neue Partner sowie Erfahrungs
austausch mit anderen. René Naumann,
der sich als Personalvermittler im Auftrag
der ,,Zukunftswerkstatt 50plus" darum
bemüht, Interessen von Arbeitgebern und
Bewerbern zusammen zu bringen, bestä
tigt aus eigener Erfahrung, dass gerade
Ältere als zuverlässige und motivierte Ar
beitnehmer auf dem Arbeitsmarkt mehr
Chancen haben, als sie manchmal meinen.
Sie sind zudem bei Arbeitgebern der Re
gion gern gesehen. Eine Einschätzung, die
durchaus mit den Erfahrungen des bundes
weiten Programms des BMAS ,,Perspekti
ve 50plus" übereinstimmt.
Die Initiatorin der ,,WIR Wirtschaftsge
spräche in der Region" Elke WecknerLömm
hatte am 22. September bereits zu ihrer
9. Veranstaltung in das ,,Hotel an der Klo
sterpforte" eingeladen. Die Diskussionsrun
de stand unter dem aktuellen wie auch bri
santen Motto: ,,Konjunkturpaket II erreicht
es auch den Mittelstand in unserer Region?"
Kompetente Vertreter aus der Wirtschaft
SachsenAnhalts sowie des Landkreises
MansfeldSüdharz waren sich im Wesentli
chen darüber einig, dass diese Frage eindeu
tig mit ,,Ja" beantwortet werden kann. Elke
WecknerLömm war es gelungen, Manfred
Maas, Sprecher der Geschäftsleitung der
Investitionsbank SachsenAnhalt, Dieter
Gremmer, Kreishandwerksmeister Mans
Unternehmerrunde zu Folgen des Konjunk-
turpakets II mit guter Resonanz
feldSüdharz sowie Jürgen Meinicke, stellv.
Kreishandwerksmeister MansfeldSüdharz
beides zugleich Unternehmer der Region,
als Gesprächspartner zu gewinnen. So konn
te Manfred Maas berichten, dass von den
475 Mio. für SachsenAnhalt zur Ver
fügung stehenden Mitteln bereits über
270 Mio. bewilligt worden seien. Und
laut einem Ranking belege SachsenAnhalt,
langfristig gesehen, mit seinen zukunfts
fähigen Investitionen bundesweit Platz 1.
Gerade auf die Zukunftsfähigkeit komme
es an, damit die Effekte nicht nur von kur
zer Dauer seien. Er mahnte an, bei der Auf
tragsvergabe Unternehmen der Region zu
berücksichtigen, um eigene Arbeitskräfte zu
stärken. Die Vertreter der Kreishandwerker
Am 21.08.2009 weilte Dirk Niebel, FDP,
auf Einladung von Elke WecknerLömm
auf Burg Querfurt, wo auch Bürgermeister
P. Kunert den prominenten Gast willkom
men hieß. Es war fast wie ein Heimspiel,
denn seit 20 Jahren ist hier die FDP die
stärkste Kraft. Er sei hier her gekommen,
um persönlich die Kandidatur von Fr.
WecknerLömm für den neuen Bundes
tag zu unterstützen, so Niebel. In der Ge
sprächsrunde betonte Fr. WecknerLömm
nochmals, sich für die Interessen des Mit
telstandes einsetzen zu wollen, damit das
Wirtschaftsgefüge wieder in Gang komme.
Als Mitglied eines Familienunternehmens
wisse sie genau, wo dort der Schuh drückt.
Prominenter Gast in
FDP-Hochburg Querfurt
schaft sagten bei Ausschreibungsverfahren
ihre Hilfe zu und konnten nur bestätigen,
dass das Handwerk derzeit keinen Grund
zum Klagen habe.